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Über mich

Tizia von der Trenck

Ich bin in Lensahn aufgewachsen und freue mich, in den Räumlichkeiten des ehemaligen Möbelhauses und Bestattungsinstituts meiner Großeltern, Ernst-Ludwig und Gisela Bedey – das dort bis in die 1990er Jahre existierte – meine Osteopathiepraxis zu eröffnen.

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2017 habe ich mich für das vierjährige Vollzeit-Bachelorstudium der Osteopathie entschieden. Damit habe ich genau meine Leidenschaft entdeckt. Anschließend habe ich 2021/22 die Kurse des einjährigen Vertiefungsjahres absolviert und mich danach auf die Heilpraktikerinnenprüfung und das Arbeiten als Osteopathin konzentriert.

Nach meinem fünfjährigen Vollzeitstudium der Osteopathie und sechs Jahren Berufserfahrung in Berlin möchte ich nun qualitativ hochwertige osteopathische Behandlungen in meinem Heimatort Lensahn in Ostholstein anbieten.

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Vita
  • Bachelor of Science in Osteopathie

  • 5-jähriges Osteopathie-Vollzeitstudium an der Osteopathie Schule Deutschland, Berlin und Hamburg in Kooperation mit der Dresden International University (B.Sc. & Vertiefungsjahr)

  • Heilpraktikererlaubnis nach §1 Heilpraktikergesetz

  • Vertiefungsjahr mit den Schwerpunkten Sportosteopathie, Pädiatrie, Gynäkologie und Lymphologie

  • umfassende praktische Weiterbildung im Bereich der Ober- und Unterschenkelamputationen, Prothetik und der Betreuung von Para-Sportler:innen

Vita
  • Bachelor of Science in Osteopathie

  • 5-jähriges Osteopathie-Vollzeitstudium an der Osteopathie Schule Deutschland, Berlin und Hamburg in Kooperation mit der Dresden International University (B.Sc. & Vertiefungsjahr)

  • Heilpraktikererlaubnis nach §1 Heilpraktikergesetz

  • zertifiziertes Mitglied beim Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

  • Vertiefungsjahr mit den Schwerpunkten Sportosteopathie, Pädiatrie, Gynäkologie und Lymphologie

  • umfassende praktische Weiterbildung im Bereich der Ober- und Unterschenkelamputationen, Prothetik und der Betreuung von Para-Sportler:innen

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Amputationen und Para-Sport

Seit 2018 war ich parallel zum Studium regelmäßig in Kontakt mit Sportveranstaltungen im Para-Sport wie der Para-Leichtathletik EM und den German Opens im Rollstuhltennis. Außerdem habe ich Praktika in der Versorgung mit Arm- und Beinprothesen in der Orthopädietechnik absolviert. Einen ganzheitlichen Ansatz an versehrten Körpern zu wählen fasziniert mich und zeigt bei chronisch überlasteten Körpern durch beispielsweise eine Amputation, ein gutes Werkzeug der zusätzlichen Versorgung. Außerdem finde ich prothetische Versorgungen sehr interessant und halte es für sinnvoll, diese High-Tech Geräte an einen Körper anzupassen, der gleichzeitig durch osteopathische Interventionen von weiteren Blockaden befreit wird, sodass das vollständige Potential der Nutzung der Prothese ausgeschöpft werden kann. Amputation, ein gutes Werkzeug der zusätzlichen Versorgung. Außerdem finde ich prothetische Versorgungen sehr interessant und halte es für sinnvoll, diese High-Tech Geräte an einen Körper anzupassen, der gleichzeitig durch osteopathische Interventionen von weiteren Blockaden befreit wird, sodass das vollständige Potential der Nutzung der Prothese ausgeschöpft werden kann.

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Narbenbehandlung nach Operationen und Unfällen

Durch meine Bachelorarbeit, in der ich drei Personen mit einseitiger Oberschenkelamputation über einen längeren Zeitraum begleitet habe, bin ich zur Behandlung von Narben und Narbengewebe gekommen. Kaiserschnittnarben, Blinddarmnarben, Amputationsnarben an Extremitäten sowie Narben nach Brustrekonstruktion nach Tumor-OP oder Mastektomie (Brustamputation) begleite ich mit manueller Therapie. Oft geht es bei der Rehabilitation zunächst darum, das Leben zu retten und Patient:innen möglichst schnell wieder in den Alltag zu integrieren – dabei bleiben häufig Beschwerden zurück. Mit osteopathischer Behandlung lässt sich chronisch beanspruchtes Gewebe entlasten, was Beweglichkeit, Schmerzempfinden und Lebensqualität positiv beeinflussen kann.

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Erfahrung mit altersbedingten und chronischen Beschwerden

Vier Jahre Berufserfahrung in Berlin-Zehlendorf – einem Stadtteil mit besonders vielen Patient:innen zwischen 60 und 90 Jahren – haben meinen Blick für die Bedürfnisse älterer Menschen geschärft. Vor allem für Themen, die sich über ein langes Leben ansammeln können: mehrere chronische Erkrankungen gleichzeitig, jahrzehntelang eingeschliffene Schonhaltungen, der Zustand nach Operationen oder die Erfahrung, dass frühere Schmerztherapien nicht den erhofften Erfolg brachten. Gerade im höheren Lebensalter zeigt sich oft, wie sehr sich ein langes, körperlich forderndes (Berufs-) Leben im Körper niederschlägt. Diese Zusammenhänge zu verstehen und behutsam damit zu arbeiten, ist mir ein besonderes Anliegen.

Spezialisierungen
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